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Sonntag, 16. Dezember 2012

Salafist schlägt auf Gehbehinderte ein

Und schon wieder ein Einzelfall. Bereits der zweite (der es in die Medien schaffte) von einem Salafisten, der bereits auf einer proNRW-Demo durch Angriffe auf Demonstranten auffiel.
Dieses mal musste eine Gehbehinderte dran glauben, durch die sich der Salafist beleidigt fühlte.
Aber macht ja nix: War ja eh 'ne Ungläubige...


Bonn –  
Bei der proNRW-Demo in Lannesdorf am 5. Mai war Tom S. (24, Name geändert) schon aufgefallen. Mit einer Zwille wollte der konvertierte Salafist rechte Demonstranten attackieren.
Doch der Angriff auf eine gehbehinderte Frau (41) schlägt dem Fass den Boden aus. Schuld war ein blödes Missverständnis!
Am 26. September ging S. mit seiner vollverschleierten Frau im Hit in Tannenbusch einkaufen. Zur gleichen Zeit hielt sich die 41-Jährige (braucht einen Rollator) mit ihrer Tochter (17) in dem Supermarkt auf, stöberte durch die Spielwarenabteilung.
„Hast du den Sch... von Batman gesehen“, fragte die 41-Jährige die Tochter. Prompt, als der Salafist mit seiner Frau des Weges kam. Der 24-Jährige bekam die Äußerung voll in den falschen Hals, verpasste der Gehbehinderten eine schallende Ohrfeige! Die Frau stürzte, zog sich Prellungen und eine Nackenstauchung zu.
Dass die Frau beteuerte, mit ihrer Batman-Äußerung doch bloß ein Spielzeug gemeint zu haben, interessierte den aufgebrachten 24-Jährigen nicht. Er brüllte sie an: „Ich mach dich kalt, ich schlitz dich auf. Es ist mir sch...egal, ob du behindert bist, ich würd’ dich auch im Rollstuhl schlagen.“
Jetzt saß Tom S. wegen der beiden Vorfälle auf der Anklagebank. Von Reue war wenig zu spüren, wenigstens entschuldigte er sich noch bei der Gehbehinderten. Für Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, vorsätzliche Körperverletzung und Bedrohung setzte es von Richter Daniel Lübcke 1.200 Euro Geldstrafe (120 Tagessätze á zehn Euro).

Quelle: http://www.express.de/bonn/wegen-missverstaendnis-salafist--24--schlaegt-gehbehinderte-nieder,2860,21035690.html

Montag, 12. November 2012

Schweinefleisch-Verbot an Kieler Kindertagesstätten

An Kieler Kitas gibt es nun kein Schweinefleisch mehr. Man könne dies den muslimischen Kindern, die ganze 10 Prozent ausmachen, nicht zumuten. Doch damit nicht genug: Muslimische Vermieter lassen nicht-Muslime nur noch einziehen, wenn diese dafür auf Schweinefleisch verzichten. Viele Studenten müssen dies in Kauf nehmen.

Der Islam setzt sich durch und auch die "Ungläubigen" müssen sich daran halten. Dass es sich um eine Stadt in einem christlichen Land handelt, ist dabei egal. Entweder die "Ungläubigen" passen sich an, oder sie ziehen woanders hin.


Die Politik hat gnadenlos versagt.





Kein Schnitzel, keine Currywurst und keine Rippchen: In vielen städtischen Kindertagesstätten in Kiel kommt kein Schweinefleisch mehr auf den Teller. Denn für muslimische Kinder ist das verboten. 
Kiel. Eine ordentliche Currywurst oder ein paar knackige Wiener zum Mittag - darauf müssen immer mehr Kinder in städtischen Kitas verzichten. Der Grund: In vielen Kindertageseinrichtungen gibt es Kinder aus muslimischen Familien, und da nach islamischem Glauben Schweinefleisch als unrein angesehen wird, ist der Genuss nicht "halal" (erlaubt) und somit verboten.
Vor allem in Kitas auf dem Ostufer, wo der Anteil muslimischer Kinder besonders hoch ist, werden Bratwürstchen und Buletten ausschließlich in der Geflügel- und Rindervariante angeboten. "Bei uns gibt es generell kein Schweinefleisch, da wir viele Kinder mit Migrationshintergrund haben. Es gab Versuche, Schweinefleisch in den Speiseplan aufzunehmen, doch das gab Irritationen bei den Eltern", bestätigt Regina Baumann, Leiterin der Kita Marienwerder Straße in Kiel-Wellingdorf.
"Außerdem hätten wir sonst extra für muslimische Kinder kochen müssen"
Einwände gegen Rippchen und Schnitzel gab es auch auf dem Westufer in der Kita Goethestraße. "Die Eltern wollten das nicht. Außerdem hätten wir sonst extra für muslimische Kinder kochen müssen", erklärt Leiter Oliver Kaiser. Dabei schätzt er den Anteil mit Migrationshintergrund auf gerade einmal zehn Prozent ein.
Auch das Kinderhaus Sternschnuppe in Gaarden gegenüber der HDW-Werft ist schweinefleischfreie Zone, genauso wie die Evangelische Kindertagesstätte Michaelis in Hassee. Früher, als der Anteil muslimischer Kinder noch nicht so hoch war, habe es "zweierlei Essen" gegeben, erinnert sich Ulrike Krauel vom Amt für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen. "Doch als es unterschiedlich große Geflügel- und Schweinswürstchen gab, hatten wir Probleme, das den Kindern zu erklären." Daraufhin sei Schweinefleisch gestrichen worden, vor allem in Stadtteilen wie Gaarden und Mettenhof.
Islam-Klausel sorgt für Zündstoff
Der Schweinefleisch-Bann gilt aber keinesfalls nur in Kindertageseinrichtungen. Mittlerweile scheint die Currywurst-Klausel auch bei der Suche von Mietwohnungen eine Rolle zu spielen, da auf dem Ostufer immer mehr Wohnungen von Muslimen aufgekauft wurden. Nach Informationen unserer Zeitung bietet ein afghanischer Vermieter in der Nähe des Sultanmarktes in der Elisabethstraße Wohnungen mit der Voraussetzung an, auf Kotelett und Co. zu verzichten.
Vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit auf dem Westufer ist dieses Verbot gerade für Studenten auf Wohnungssuche eine kulinarische Herausforderung. Das Problem: Während nicht wenige Kieler Politiker im von muslimischen Migranten dominierten Stadtteil Gaarden gegen einen gewisse Gentrifizierung nichts einzuwenden hätten, sorgen die neuen Hauseigentümer selbst durch Aktionen wie dieser Klausel dafür, dass eine Durchmischung der Bevölkerungsstruktur verhindert wird.
Bislang hat die sogenannte Islam-Klausel hauptsächlich bei der Vermietung von Gewerbeflächen deutschlandweit für Zündstoff gesorgt, jetzt versuchen islamische Vermieter, diese auch in Gaardener Wohnhäusern umzusetzen. Doch diese Vorschrift ist im Unterschied zu Gewerbevermietungen nicht legitim, wie Jochen Kiersch vom Kieler Mieterverein bestätigt: "Das ist unzulässig und ein Mietvertrag damit unwirksam."

 Quelle: http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/keine-currywurst-mehr-in-kieler-kitas.html

Samstag, 10. November 2012

Mutter tötet Sohn, weil er es nicht schaffte, den Koran auswendig zu lernen

"Weil ihr 7-jähriger Sohn Yaseen nicht in der Lage war, den Koran auswendig zu lernen, schlug die praktizierende Muslima Sara Ege so lange mit einem Stock auf ihn ein, bis er an seinen Verletzungen starb. Um alle Spuren zu verwischen, legte sie Feuer in ihrem Haus in Cardiff, um es wie einen Unfall wirken zu lassen. Sie übergoss ihren leblos im Bett liegenden Sohn mit einem Brandbeschleuniger und zündete ihn dann an. Erst die Obduktion am Leichnam des Kindes widerlegte die früheren Aussagen seiner Eltern, dass es sich um einen tragischen Unfall gehandelt habe."

Quellen:  

http://www.humanist-news.com/mutter-totet-sohn-weil-er-koran-nicht-lernen-konnte/

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2145793/Sara-Ege-burned-seven-year-old-son-Yaseens-body-battering-death.html

Freitag, 26. Oktober 2012

Schächten in Holland nun offiziell verboten

In Holland wurde das Schächten nun offiziell verboten, da eine deutliche Mehrheit im Parlament darin eine "nicht akzeptable Tierquälerei" sieht.

Das Parlament hat das rituelle Ausbluten der Schlachttiere verboten. Juden und Muslime sehen einen "Widerspruch zur Religionsfreiheit": Die Gläubigen würden "abqualifiziert als Menschen, die etwas Schlechtes tun".
Trotz heftiger Proteste von Juden und Muslimen werden in den Niederlanden Schächtungen verboten. Mit deutlicher Mehrheit stimmte das Parlament in Den Haag am Dienstag für eine entsprechende Verordnung, die das Schlachten von Tieren ohne Betäubung untersagt. Das Schächten ist Gläubigen sowohl im Islam als auch im Judentum vorgeschrieben.
Vertreter beider Religionsgemeinschaften hatten vergeblich versucht, das Parlament umzustimmen. Der Beschluss sei "ein Schlag nicht allein für die Juden, sondern für alle Gläubigen, denn er steht im Widerspruch zur Religionsfreiheit", sagte der Sprecher der Jüdischen Gemeinde von Amsterdam, Ronnie Eisenmann. Die Organisation Muslime und Regierung erklärte, durch das Verbot würden Muslime und auch Juden vom Staat "abqualifiziert als Menschen, die etwas Schlechtes tun".
Beim Schächten werden Tiere wie Hühner, Schafe oder Rinder mit einem besonders scharfen Messer mit einem einzigen Halsschnitt getötet, der die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt. Man lässt sie dann ausbluten, da der Verzehr von Blut im Judentum und im Islam untersagt ist. Die Partei für die Tiere (PvdD), die zwei der 150 Abgeordneten stellt, hatte dies als nicht akzeptable Tierquälerei bezeichnet. Für das von mehreren Parteien - darunter den Sozialdemokraten, den Liberalen und den Grünen - unterstützte Verbot stimmten 116 Abgeordnete, 30 votierten dagegen.

Ausnahmegenehmigung möglich

Allerdings wurde angesichts von Protesten jüdischer und islamischer Geistlicher in den Niederlanden sowie zahlreichen anderen Staaten - darunter die USA und Israel - die Möglichkeit von Ausnahmegenehmigungen geschaffen. Dadurch sollen Schächtungen in Einzelfällen erlaubt werden können, wenn Antragsteller nachweisen, dass die Schlachtung per Halsschnitt so ausgeführt wird, dass den Tieren im Vergleich zu herkömmlichen Methoden mit Betäubung nicht zusätzliches Leid zugefügt wird. Ob ein solcher Nachweis geführt werden kann, ist jedoch umstritten.
In Österreich und auch in anderen europäischen Staaten war die Diskussion um das Schächten vor einigen Jahren kurzzeitig aufgeflammt, als verschiedene rechtspopulistische Kräfte die Einführung eines Schächtverbotes gefordert hatten. In Österreich war Schächten lediglich während der nationalsozialistischen Herrschaft verboten.


Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/religion/673587/Holland-verbietet-Schaechten_Juden-und-Muslime-empoert

Was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen

Wenn mal wieder die Anhänger der "Religion des Friedens" den bösen Christen ihre Grausamkeit vorwerfen, empfiehlt es sich, folgende "Randinformationen" zu wissen:





Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.

Weiterlesen...

Quelle:  http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/

Montag, 8. Oktober 2012

EU-Beitritt der Türkei - momentaner Stand

Die EU stellt der Türkei ein miserables Zeugnis aus. Der muslimische Staat gibt sich nicht einmal Mühe, um die Anforderungen zu erfüllen. für viele Leute ist dies allerdings auch eine gute Nachrich, da die Türkei auch kulturell keine Gemeinsamkeiten mit den westlich geprägten Mitgliedern der EU hat.

Folgender Artikel stammt aus der Welt:

 

EU fällt hartes Urteil über die Türkei

Die EU-Kommission fällt in ihrem Jahresbericht zur Türkei ein hartes Urteil: "In Hinsicht auf die Grundrechte gibt es keinerlei Fortschritt. Die zunehmende Verletzung der Meinungsfreiheit gibt Grund zur Sorge, und auch die Freiheit der Medien ist in der Praxis weiter beschränkt worden", heißt es in dem diesjährigen Fortschrittsbericht, mit dem Brüssel die Umsetzung fundamentaler Prinzipien auf dem Weg zum Beitritt zur Europäischen Union bemisst.
Er soll am Mittwoch von EU-Kommissar Stefan Füle vorgestellt werden und lag der "Welt" vorab vor.
Gerichte missbrauchten die Gesetze gegen Meinungs- und Pressefreiheit, "besonders jene in Bezug auf Terrorismus und organisierte Kriminalität".
Nach wie vor herrsche zudem im Polizei- und Armeeapparat eine Atmosphäre der Straflosigkeit. Als aktuelles Beispiel nennen die EU-Prüfer ein Anfang des Jahres entdecktes Massengrab im Südosten der Türkei, wo die kurdische Minderheit lebt. Der Fund sei nach wie vor nicht angemessen untersucht worden.

Exzessive Polizeigewalt

Wo vor Gericht Vorwürfe exzessiver Polizeigewalt oder verfahrensrechtlicher Fehler untersucht werden, gebe es "einen signifikanten Rückstau; Priorität wird offensichtlich den Gegenargumenten der Sicherheitskräfte gegeben".
Generell fällt das EU-Urteil über den Justizapparat schlecht aus; zwar seien durch ein drittes Reformpaket Verbesserungen eingetreten. "Trotzdem braucht es noch weitere Anstrengungen bezüglich der Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und Effizienz der Justiz."
Kritik kommt aus Brüssel auch in Hinsicht auf die Bereitschaft Ankaras, bei der Kontrolle der türkischen Grenzen zu kooperieren. Ein geplantes Gesetzespaket, um das Sicherheitsmanagement zu verbessern, sei dem Parlament noch immer nicht vorgelegt worden.

Ineffiziente Grenzkontrollen

Trotz eines im Mai 2012 geschlossenen Abkommens mit der EU-Grenzagentur Frontex seien die türkischen Grenzkontrollen nach wie vor "ineffizient und nutzten ihre Ressourcen nicht optimal".
Nach EU-Angaben kommt derzeit der Großteil illegaler Immigranten über die türkisch-griechische Grenze in die EU. 2011 soll es rund 55.000 illegale Übertritte gegeben haben.
Die Türkei begann im Oktober 2005 mit den Beitrittsverhandlungen. Von 35 Kapiteln, die das Land abarbeiten muss, ist bisher nur eines abgeschlossen.
Über 13 weitere verhandelt Ankara mit Brüssel, wenn auch mit schwindender Motivation. Die restlichen Kapitel werden von Zypern und Frankreich blockiert. Bereits 1963 hatte die Europäische Union den Türken erstmals in Aussicht gestellt, eines Tages Mitglied zu werden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article109691565/EU-faellt-hartes-Urteil-ueber-die-Tuerkei.html

Freitag, 5. Oktober 2012

Satire: Welche Tatsachen über den Islam darf man öffentlich sagen, welche nicht?




Eine sarkastische Auseinandersetzung mit dem Islamvideo und den Reaktionen der muslimischen Welt.


Auf Youtube betrachten

Mittwoch, 26. September 2012

Klartext von "Welt"-Blogger

"Böss in Berlin", ein Autor der "Welt", hat (mit mittlerweile in unserer Gesellschaft ungewohnt klaren Worten) verdeutlicht, was unsere Politiker für einen Fehler machen, wenn sie sich dem Terror der Islamisten beugen.



Von Angela Merkel abwärts sind sich die Politiker einig darüber, dass gegen Vergewaltigung nur strengere Kleiderordnungen helfen können. Zu kurze Röcke sollen verboten werden, damit die Vergewaltiger sich nicht zusätzlich provoziert fühlen. Natürlich könnte auch den Tätern der Kampf angesagt werden, aber die sind unberechenbar und brutal, die lässt man besser mal in Ruhe. Stattdessen wirft man lieber den Rockträgerinnen vor, durch ihren Kleidungsstil zu provozieren und Öl ins Feuer zu gießen. Aber wie gesagt, zum Glück kommt ja bald das Minirockverbot.

Letzte Woche habe ich geschrieben, dass sich die deutschen (und andere westliche) Politiker im Zusammenhang mit dem Mohammed-Film moralisch so erbärmlich verhalten wie jemand, der mit Hinweis auf den kurzen Rock des Opfers diesem eine Mitschuld an der Vergewaltigung gibt. So ziemlich alle Politiker und die meisten Journalisten finden jedenfalls, dass die Macher des Mohammed-Films eine Verantwortung dafür tragen, dass ein fanatischer Mob Botschaften stürmt und Menschen tötet. Und warum tragen sie eine Verantwortung dafür? Weil sie einen Film gedreht haben. Nach dieser Logik wären auch Papstkritiker, die ein „Fuck the Pope but use a condom“-Plakat in die Kamera halten, verantwortlich dafür, wenn ein katholischer Mob in Polen oder Brasilien auf Menschenjagd gehen würde. Wenn man sich darauf aber einlassen würde, würde man den Fanatikern die Deutungshoheit darüber geben, wo die Grenzen der Freiheit zu ziehen sind, nämlich immer genau da, wo sie mit dem Morden beginnen.

Wer Gewalt einsetzt, um anderen seine Meinung aufzuzwingen, ist ein erklärter Feind der Freiheit. Solche Leute müssen bekämpft werden, man darf ihnen nicht noch entgegenkommen. Aber was passierte rund um den Mohammed-Film? Merkel spricht davon, dass Meinungsfreiheit Schranken kennt und Innenminister Friedrich will den besagten Film verbieten. Und warum? Weil fanatische Feinde des Westens ihren Hass durch die Stürmung von Botschaften, durch das Ermorden von Menschen und das Verbrennen von Fahnen demonstrierten. Von Merkel und ihren Ministern kommt als Reaktion darauf kein Bekenntnis zu den Werten einer liberalen Demokratie, sondern eine Teilkapitulation in Gestalt einer Blasphemiedebatte, der Kritik an der Meinungs- und Kunstfreiheit und einem Einreiseverbot.

Dass das Weiße Haus zudem (erfolglos) Druck auf den YouTube-Besitzer Google ausübte, das Video zu entfernen, zeigt die ganze Erbärmlichkeit der westlichen Reaktion auf die Krawalle. Google hat die Meinungs- und Kunstfreiheit somit gegen eine Koalition aus mordenden Islamisten und feigen Politikern verteidigen müssen. Offenbar hält man in Silicon Valley mehr von der Freiheit als im Weißen Haus oder dem Kanzleramt.

Quelle:
http://boess.welt.de/2012/09/23/innenminister-fordert-verbot-von-minirocken/